Preis der deutschen Schallplattenkritik - BestenlisteICMA Nomination 2013www.pizzicato.lu

0198-0 CD

Erich Wolfgang Korngold

String sextet D major op. 10
Piano quintet E major op. 15
camerata freden

EAN/barcode: 4009850019800

Tracks

Nr.
No.
Werk - Satz
Composition - movement
Oeuvre - mouvement
Komponist
Composer
Compositeur
Künstler
Artist
Interprète
Dauer
Duration
Durée
1String sextet D major op. 10I. Moderato - AllegroErich Wolfgang Korngold (1897 - 1957)
Camerata Freden
10:18
2 II. Adagio. LangsamErich Wolfgang Korngold (1897 - 1957)
Camerata Freden
0:43
3 III. Intermezzo. In gemäßigtem Zeitmaß, mit GrazieErich Wolfgang Korngold (1897 - 1957)
Camerata Freden
6:49
4 IV. Finale. So rasch als möglich (Presto)Erich Wolfgang Korngold (1897 - 1957)
Camerata Freden
6:51
5Piano Quintet in E major op. 15I. Mäßiges Zeitmaß, mit schwungvoll blühendem AusdruckErich Wolfgang Korngold (1897 - 1957)
Camerata Freden
12:49
6 II. Adagio. Mit größter Ruhe, stets äußerst gebunden und ausdrucksvollErich Wolfgang Korngold (1897 - 1957)
Camerata Freden
10:33
7 III. Finale. Gemessen, beinahe pathetischErich Wolfgang Korngold (1897 - 1957)
Camerata Freden
8:54

total playing time: 68:12

Reviews

Cinemusical - Reviewing great classical and film music (10/09/2014):

--> complete review

(...) The performances here are quite exceptional with beautiful playing and phrasing that captures the essence of these pieces. more...

Ensemble, Ausgabe 5/12 (09/01/2013):

(...) Eine insgesamt wichtige Einspielung eines zu wenig gespielten Repertoires. Carsten Dürer. more...

klassik.com (05/30/2013):

Mit Überschwang

Korngolds Streichsextett und Klavierquintett in einer Einspielung der camerata freden - ein Glücksfall!

--> Original-Artikel. more...

Fono Forum (12/01/2012):

Korngolds späte Instrumentalmusik nutzt durchweg seine Filmmusik für Hollywood; seine frühe Kammermusik hingegen hängt vielfältig mit seinen zur gleichen Zeit komponierten Opern zusammen, ohne doch aus ihnen zu zitieren. more...

Musik und Theater (12/01/2012):

Genialisch gut

Immer noch gibt es wenig bekannte Kammermusik-Schätze, die zur Zeit ihrer Entstehung entweder aus dem Rahmen fielen oder aus irgendeinem Grund an den Repertoire-Rand gedrängt wurden und die gleichsam nur darauf warten, bis die Zeit für die Wiederentdeckung reif und das passende Ensemble gefunden ist, um die Kompositionen wie mit dem Zauberstab zum Leben zu erwecken.

Für Korngolds frühe und wahrhaft genialisch gute Kammermusik ist dieser Augenblick jetzt gekommen. more...

Preis der deutschen Schallplattenkritik, Bestenliste 04/2012 (11/05/2012):

Von der frühen Meisterschaft des jungen Korngold sprechen diese beiden spätromantischen Kammermusikwerke, die er als Neunzehnjähriger (bzw. Vierundzwanzigjähriger) komponiert hat. In ihrer satztechnischen Delikatesse, in der Eleganz der polyphonen Stimmführung und in der schier zauberischen Leichtigkeit der Melodieerfindung sind sie dringend die Entdeckung fürs Repertoire wert. more...

Preis der deutschen Schallplattenkritik, Bestenliste 04/2012 (11/05/2012):

These two late romantic chamber works, composed at the age of nineteen and twenty-four respectively, bear witness to the early mastery of the young Korngold. By virtue of the delicacy of their compositional technique, the elegance of their polyphonic voice-leading and the downright magical lightness of their melodic invention, they urgently need to be discovered as repertoire pieces. more...

Pizzicato (10/01/2012):

Die Internationalen Fredener Musiktage sind auch bei uns bekannt, und sei es nur durch die Tatsache, dass deren Begründer, Utz Köster, Bratschist im OPL und Adrian Adlam, der künstlerische Leiter des Festivals, auch hier eine beachtete Musikerpersönlichkeit ist. more...

Klassik heute (09/28/2012):

Gleich beim ersten Durchgang durch das vorliegende Programm mußte ich an Ernst Tochs sarkastisches Aperçu denken, wonach Erich Wolfgang Korngold schon immer für Warner Bros. komponiert habe, sich dessen anfangs aber noch nicht bewußt gewesen sei, und wieder einmal stand ich, bei aller grundlegenden Sympathie, die ich füür den Wunderknaben aus Wien und Hollywood hege – sein Wittgenstein-Klavierkonzert und vor allem seine Symphonie in Fis schätze ich über die Maßen –, vor dem spezifischen Problem, das mir der überwiegende Teil seiner Werke bereitet: Es ist von allem viel zu oft viel zu viel. more...

Südwest Presse (08/22/2012):

Korngold, kongenial (--> Original-Artikel)

Der Name Erich Wolfgang Korngold ist vielen Klassik-Hörern allenfalls im Zusammenhang mit seiner Oper "Die tote Stadt" (1920) und seinen im US-amerikanischen Exil entstandenen Filmmusiken ein Begriff. more...

NDR Kultur Klassik (07/30/2012):

--> zum Original-Artikel

(...) Beim Hören dieser CD wird ganz schnell klar: Das hier ist keine seichte Unterhaltung zum nebenbei Hören, sondern richtig spannende Kammermusik. more...