Ausgezeichnet mit <br>dem Pasticciopreis im <br>Radio Österreich 1www.pizzicato.lu

0128-0 CD

Ludwig van Beethoven

Early Sonatas
op. 13 C minor "Pathétique"
op. 2 No. 2 A major
op. 2 No. 3 C major
Markus Schirmer, piano

EAN/barcode: 4009850012801

"Einer, der Beethoven versteht" (Pizzicato)

Tracks

Nr.
No.
Werk - Satz
Composition - movement
Oeuvre - mouvement
Komponist
Composer
Compositeur
Künstler
Artist
Interprète
Dauer
Duration
Durée
1Sonata C minor op. 13 "Grande Sonate Pathétique"Grave - Allegro di molto e con brioLudwig van Beethoven (1770 - 1827)
Markus Schirmer
9:09
2 Adagio cantabileLudwig van Beethoven (1770 - 1827)
Markus Schirmer
5:15
3 Rondo. AllegroLudwig van Beethoven (1770 - 1827)
Markus Schirmer
4:32
4Sonata A major op. 2 No. 2Allegro vivaceLudwig van Beethoven (1770 - 1827)
Markus Schirmer
7:15
5 Largo appassionatoLudwig van Beethoven (1770 - 1827)
Markus Schirmer
7:57
6 Scherzo. AllegrettoLudwig van Beethoven (1770 - 1827)
Markus Schirmer
3:12
7 Rondo. GraziosoLudwig van Beethoven (1770 - 1827)
Markus Schirmer
6:49
8Sonata C major op. 2 No. 3Allegro con brioLudwig van Beethoven (1770 - 1827)
Markus Schirmer
10:04
9 AdagioLudwig van Beethoven (1770 - 1827)
Markus Schirmer
10:23
10 Scherzo. AllegroLudwig van Beethoven (1770 - 1827)
Markus Schirmer
3:05
11 Allegro assaiLudwig van Beethoven (1770 - 1827)
Markus Schirmer
5:42

Gesamtspielzeit: 74:28

Lesen Sie Kritiken zu dieser Produktion

Die Rheinpfalz (17. 12. 2004):

Die beim Label TACET, das für seine natürlich klingenden Einspielungen bekannt ist, erschienenen Interpretationen von frühen Beethoven-Sonaten, zu denen man die bekannte c-moll-Sonate op.13, die "Pathétique", nur noch bedingt rechnen kann, zeigen den Pianisten Markus Schirmer als Vertreter einer interpretatorischen Mittellinie. mehr...

Piano News (01. 03. 2004):

Er ist einer der Pianisten, die lange nachzudenken scheinen, bevor sie sich ans Instrument setzen, zumindest bevor sie sich zu einer Aufnahme entschließen: der Grazer Markus Schirmer. Seine Auswahl an drei frühen Klaviersonaten Beethovens scheint ihm mehr als zu liegen. mehr...

Pizzicato (01. 02. 2004):

"Einer, der Beethoven versteht"
"Markus Schirmer stammt aus Graz. Er veröffentlicht nun bei TACET in einer makellosen Aufnahme drei Sonaten Beethovens, wovon allerdings nur die A-Dur-Sonate op. mehr...

Klassik heute (21. 01. 2004):

Nach den beiden Klavierquartetten von Mozart mit dem Gaede-Trio veröffentlicht der Grazer Pianist Markus Schirmer eine zweite Tacet-CD. Sie enthält drei "frühe" Sonaten, wobei die Pathétique (op.13) ihrem Gehalt nach, in ihrer extravagenten (gleichwohl auch in die Vergangenheit weisenden) formalen Anlage und ihrer pianistischen Brisanz wegen durchaus auch schon dem "mittleren" Beethoven zuzurechnen wäre. mehr...

Tiroler Tageszeitung (29. 11. 2003):

Aufblühend, abgründig
Es ist nicht übertrieben, wenn Markus Schirmer im Booklet seiner soeben erschienenen CD als „einer der sensibelsten und aufregendsten Pianisten seiner Generation“ bezeichnet wird. mehr...

Salzburger Nachrichten (22. 11. 2003):

"Der Grazer Pianist Markus Schirmer wirft einen leidenschaftlichen Blick auf frühe Beethoven-Sonaten. Er macht auf dem Fazioli-Flügel das Experimentelle der "Pathétique" und der Sonaten op. mehr...

Thema plus (01. 11. 2003):

Nach seinen bejubelten Einspielungen von Werken Haydns, Mozarts und Schuberts dringt der Grazer Pianist Markus Schirmer ins Allerheiligste der Klavierliteratur der Wiener Klassik vor, nämlich in den Kosmos von Beethovens Klaviersonaten. Mit vitaler Neugier, emotionaler Nähe sowie spontaner Intellektualität nähert sich der Grazer Kunstuni-Professor drei Sonaten des jungen Beethoven, und hat man sich an den gläsernen Klang des Fazioli-Flügels in den hohen Lagen einmal gewöhnt, wird das Hören zu einer spannenden Entdeckungsreise.
Zu eindrucksvollen Dokumenten zeitenhobener Versunkenheit geraten die langsamen Sätze, vor allem das ergreifende Adagio cantabile der "Pathetique"-Sonate, in deren Kopfsatz Schirmer zu extremen emotionalen Ausbrüchen vorgedrungen war, ohne damit das unerträgliche Klischee der "Aufgerautheit" zu bedienen.
Da auch Witz und Humor nicht zu kurz kommen, kann man Schirmer bereits jetzt in die große österreichische Tradition eines Serkin, Schnabel oder Brendel stellen. mehr...

Kleine Zeitung (05. 10. 2003):

Dämonisches Gewitter (...)Die soeben erschienene CD, die sich durch ein sehr natürliches und präsentes Klangbild auszeichnet, zeigt den 40-jährigen Grazer Pianisten auf der Höhe seiner Kunst. mehr...