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(...) Aufregendes ereignet sich hier nicht über Äußerlichkeiten wie aufgeheizte Tempi oder knallige Akzente, sondern von innen heraus, Kraft des Geistes. Was keineswegs heißt, hier herrsche irgendwo betuliche Behäbigkeit und gepflegte Langeweile. (...)Kein Wunder also, wenn es bei den abgeklärten Auryns (...) eher die kompositorisch besonders raffinierten Sätze (...) sind, die in der edlen Klarheit der Auryn-Interpretation zu leuchten beginnen. Zum anderen begeistert die noble Sinnlichkeit und der Tiefsinn, mit der langsame Sätze wie das unübertroffene Largo aus dem D-Dur-Quartett op. 76 Nr. 5 abgetastet werden. (...)
Christian Strehk

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