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Von der frühen Meisterschaft des jungen Korngold sprechen diese beiden spätromantischen Kammermusikwerke, die er als Neunzehnjähriger (bzw. Vierundzwanzigjähriger) komponiert hat. In ihrer satztechnischen Delikatesse, in der Eleganz der polyphonen Stimmführung und in der schier zauberischen Leichtigkeit der Melodieerfindung sind sie dringend die Entdeckung fürs Repertoire wert. Die Camerata Freden von den Internationalen Fredener Musiktagen tat jetzt den ersten Schritt dazu mit dieser fabelhaft ausbalancierten, energisch und präzis musizierten Referenzeinspielung.
(Für die Jury: Eleonore Büning)

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