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Sehr behutsam, zart widmet sich Evgeni Koroliov dieser zerbrechlichen Miniatur [der Mazurka in c-Moll op. 30]. Er zeigt sie vorsichtig wie ein kostbares Glasgefäß. Dabei durchleuchtet er mit fein differenzierten Färbungen der einzelnen Stimmen das Gewebe dieser kleinen Komposition. Dem Zauber und der Melancholie, sowie der verschatteten Harmonik und der ein bisschen widerspenstigen Rhythmik spürt Ebgeni Koroliov ohne falsches Pathos nach - ein nobles Chopin-Spiel.
Elisabeth Richter

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