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Musiker eines Streichtrios kompensieren gern den zum regulären Quartett fehlenden vierten Mann durch Überengagement. Nicht so Daniel Gaede (Violine), Thomas Selditz (Viola) und Andreas Greger (Violoncello). Ihr Zertifikat einer Fünf-Sterne-Produktion lässt sich begründen mit maximaler Durchleuchtung der Dreistimmigkeit, hochgradiger instrumentaler Gelöstheit und berückender Verschmelzung. Das Gesamtprofil entsteht im Auskosten jeder Nuance.
Ein Widerspruch? Nur insofern, als Stimmungseinheit in großer Musik eben erst durch die gegeneinander ausgereizten und aufgewogenen Kontraste sich herstellt. Das verdient, perfekt genannt zu werden. Dazu gehört auch die prima vista "unstimmige", doch aufs Ganze gehört harmonische Programmzusammenstellung dieser CD."
SIW

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