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0150-0 CD

Études pour piano Vol. III

Franz Liszt
Grandes Études de Paganini
Trois Études de Concert
Zwei Konzertetüden
Erika Haase, piano

EAN/barcode: 4009850015000

Erika Haase setzt ihr großangelegtes Projekt der Einspielung von bedeutenden Etüden der Klavierliteratur fort. Diesmal hat sie sich die Etüden von Franz Liszt vorgenommen. Die halsbrecherischen pianistischen Schwierigkeiten dieser Stücke sind bekannt. Sie meistert sie bravourös und fügt ihnen wiederum ihre eigene, äußerst empfindsame musikalische Note hinzu.

Tracks

Nr.
No.
Werk - Satz
Composition - movement
Oeuvre - mouvement
Komponist
Composer
Compositeur
Künstler
Artist
Interprète
Dauer
Duration
Durée
1Grandes Études de Paganini1. in G minor (Tremolo)Franz Liszt (1811 - 1886)
Erika Haase
4:56
2 2. in E flat major (Octave)Franz Liszt (1811 - 1886)
Erika Haase
5:49
3 3. La Campanella in G sharp minorFranz Liszt (1811 - 1886)
Erika Haase
5:24
4 4. in E major (Arpeggio)Franz Liszt (1811 - 1886)
Erika Haase
2:16
5 5. La chasse in E majorFranz Liszt (1811 - 1886)
Erika Haase
3:05
6 6. in A minor (Theme and Variations)Franz Liszt (1811 - 1886)
Erika Haase
6:13
7Trois Études de ConcertIl Lamento in A flat majorFranz Liszt (1811 - 1886)
Erika Haase
10:45
8 La Leggierezza in F minorFranz Liszt (1811 - 1886)
Erika Haase
5:37
9 Un Sospiro in D flat majorFranz Liszt (1811 - 1886)
Erika Haase
5:49
10Zwei KonzertetüdenWaldesrauschen in D flat majorFranz Liszt (1811 - 1886)
Erika Haase
4:29
11 Gnomenreigen in F sharp majorFranz Liszt (1811 - 1886)
Erika Haase
3:21

Gesamtspielzeit: 58:50

Lesen Sie Kritiken zu dieser Produktion

DRS2 Studio Basel (23. 05. 2007):

"(...) Liszt hat Musik erfunden, die für viele seiner Kollegen unspielbar blieb, da zu schwer. Und auch heute, im Zeitalter etwa von György Ligetis fast unmenschlich tückischen Etüden, trauen sich viele Liszt nicht zu. mehr...

arte-TV (01. 02. 2007):

"Liszts Klavieretüden sind nichts für Anfänger. Wer die "Transzendentalen Etüden", die "Paganini-Etüden", die "Drei Konzertetüden" oder die "Zwei Konzertetüden" spielen möchte, muss technisch perfekt sein. mehr...

arte-TV (01. 02. 2007):

" On ne vient pas aux études de Liszt sans moyen pianistique. Que ce soient les Études transcendantes, les Grandes Études de Paganini, les Trois Études de Concert ou les deux Konzertetüden, toutes réclament une technique infaillible. mehr...

Audiophile Audition (01. 12. 2006):

The works shimmer in magisterial harmony and convey atmosphere to spare
"Erika Haase (b. 1935) boasts a strong artistic pedagogy, having studied with Edward Steuermann and Conrad Hansen. A teacher at State School, Hanover Music and Arts, she is to piano instruction what Uta Hagen was to acting. mehr...

Pizzicato (01. 11. 2006):

Simmungsvoller Liszt
"Unbeirrbar fleißig und mit ausgeprägter Individualität setzt die mittlerweile 71 Jahre alte deutsche Pianistin Erika Haase ihre Arbeit an den Liszt-Etüden fort.
Auch in seinen Etüden verarbeitete Liszt vor allem geistige Eindrücke, zu denen er in seiner intensiven Beschäftigung mit der Kunst und der Literatur angeregt wurde. mehr...

KulturSPIEGEL (01. 09. 2006):

"Scharen von Pianisten haben diese Fingerknotereien geübt; Aufnahmen gibt es zuhauf. Trotzdem lohnt es, bei Erika Haase, Professorin in Hannover, hinzuhören: So strukturbewusst und zugleich einfühlsam wurde etwa der "Gnomenreigen" kaum je gespielt - ein Liszt für Listige sozusagen."
Johannes Saltzwedel. mehr...

NDR Kultur, Neues vom Schallplattenmarkt (23. 07. 2006):

"Die Pianistin Erika Haase hat sich rar gemacht. Sie wurde besonders bekannt durch ihre Konzerte mit Ligeti-Etuden,die als unspielbar galten. Sie hat ihren musikalischen Gehalt entdeckt und ausformuliert. mehr...