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0209-0 CD

Wolfgang Amadeus Mozart

Serenade in B flat Major
KV 361 "Gran Partita"
Fantasia in F minor KV 608
Stuttgart Winds

EAN/barcode: 4009850020905

Kürzlich tat sich, inspiriert durch Roger Norrington, eine Gruppe von Musikern aus dem SWR Sinfonieorchester zu der Formation STUTTGART WINDS zusammen. TACET fällt die Ehre zu, die ersten Früchte dieser unbeschwert vergnüglichen Arbeit zeigen zu können. Als Einstieg wurde die Gran Partita KV 361 von W. A. Mozart ausgewählt, die es in jeder Hinsicht in sich hat. 12 Bläser und ein Kontrabassist wollen aufeinander eingestimmt sein, wollen zusammen atmen und den Geist einer so selbstverständlich, einfach klingenden und doch so komplexen Musik verströmen. Das Ergebnis ist: pures Vergnügen! Blühende lyrische Passagen, intime Dialoge, lustige Einwürfe, fetzige Rausschmeißer. Wie in der Oper. Vervollständigt und abgerundet wird das Programm durch eine Transkription von Mozarts Fantasie f-Moll KV 608.

Tracks

Nr.
No.
Werk - Satz
Composition - movement
Oeuvre - mouvement
Komponist
Composer
Compositeur
Künstler
Artist
Interprète
Dauer
Duration
Durée
1Serenade in B flat major KV 361 "Gran Partita"Largo. Molto allegroWolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791)
Stuttgart Winds
9:14
2 Menuetto - Trio I & IIWolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791)
Stuttgart Winds
8:42
3 AdagioWolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791)
Stuttgart Winds
5:17
4 Menuetto. Allegretto - Trio I & IIWolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791)
Stuttgart Winds
4:45
5 RomanzeWolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791)
Stuttgart Winds
6:25
6 Tema con variazioni. AndanteWolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791)
Stuttgart Winds
9:50
7 Finale. Molto allegroWolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791)
Stuttgart Winds
3:35
8Fantasia in F minor KV 608Wolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791)
Stuttgart Winds
9:15

Gesamtspielzeit: 57:18

Lesen Sie Kritiken zu dieser Produktion

image-hifi (01. 02. 2016):

(...) "Mozart hat eigentlich immer nur Opern geschrieben." (Nicolaus Harnoncourt (...)
Vielleicht liegt das Geheimnis dieser Musik ja tatsächlich in dieser quasi vokalen Anlage. Der berühmteste Satz, das so kunstlos wirkende Adagio, entfaltet einen elegischen Zauber, der kaum zu beschreiben ist. mehr...

rohrblatt. Die Zeitschrift für Oboe, Klarinette, Saxophon, 3/2013 (01. 03. 2014):

Andreas Spreer, TACET-Chef und seit Jahren verantwortlich für den besonderen Klang seines Labels, hat sich für diese Aufnahme wieder eine spezielle Sitzanordnung der zwölf Bläser mit ihrem Kontrabass ausgedacht: anders als auf einem Podium - und auch völlig anders als im Orchestertutti - bilden sie einen Kreis mit einem zentralen Mikrofon in seiner Mitte und Einzelmikrofonen vor jedem der dreizehn Instrumente. mehr...

Audiophilia (02. 01. 2014):

original review

(...) Tacet’s recording combines intelligent positioning of the instruments (placing oboe and clarinet at opposite sides of the soundstage gives a wonderful effect) with an openness and transparency that makes it the best I’ve heard for unravelling the music’s complex inner structure. mehr...

hifi & records 01/2014 (01. 01. 2014):

Mozarts Bläserserenade KV 361 für je zwei Oboen, Klarinetten, Bassetthörner, Fagotte, vier Hörner und Kontrabass sprengte seinerzeit nicht nur von der Besetzung her alles bis dato Dagewesene. Allein die sieben Sätze rücken in ihren Dimensionen in die Nähe der Orchesterserenaden, ihr klanglicher und satztechnischer Reichtum reicht ins Symphonische. mehr...

Das Orchester 12/2013 (01. 12. 2013):

Mit frischen und mitreißenden Tempi legen die Musiker nach der langsamen, sehr farbigen Einleitung in bester Aufnahmetechnik und plastischer Klangmischung behende los, jede Note passt im homogenen Zusammenspiel.
Werner Bodendorff

--> zum Original-Artikel

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Fono Forum 10/13 (01. 10. 2013):

Am 23. März 1784 veranstaltet der Klarinettist Anton Stadler in Wien eine "Musikalische Akademie", in der u. a. "...eine große blasende Musik von ganz besonderer Art, von der Composition des Hrn. mehr...

www.klassik.com (29. 09. 2013):

Wundervolle Euphonie
Zierde jedes gut sortierten Plattenschrankes: Diese Aufnahme von Mozarts B-Dur-Serenade ist in klanglicher wie interpretatorischer Hinsicht ein Glücksfall.
--> zum Original-Artikel von Tobias Pfleger
. mehr...

Klassik heute (13. 08. 2013):

Man wird künftig nicht mehr so ohne weiteres an der vorliegenden Einspielung von Mozarts berühmter Gran Partita vorbeihören können. Nicht nur bekräftigen die erfahrenen Holzbläser und das Hornquartett des SWR Sinfonieorchesters ihren Ruf einer exzellent konditionierten Kammermusik-Elite „Stuttgart Winds", sondern auch der Tonmeister dieser durchaus nicht zum Schweigen verurteilten Tacet-Qualität, Andreas Spreer, verdient den Beifall des Rezensenten. mehr...