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Tube Only


Der Musiker macht die Musik. Wer wollte das bestreiten? Seine Empfindungskraft und Fähigkeit der Darstellung machen das Wesen einer Interpretation aus. Und welcher Hörer möchte nicht, dass diese Darbietung nicht nur im Konzertsaal, sondern auch bei ihm zu Hause gut klingt? Diese beiden Wesenszüge einer Aufnahme sind bei TACET gleich wichtig. Auf der ständigen Suche nach immer neuen Wegen der optimalen Darstellung kam uns die Idee, es doch einmal mit reiner Röhrentechnik zu versuchen, also mit den "historischen" Mikrofonen und Geräten, die zur Zeit der Erfindung der Langspielplatte in den Studios verwendet wurden. Das Ergebnis hieß "Tube Only" und wurde von der Fachwelt wie von den Kunden gleichermaßen gelobt. Hörer beschreiben den Klang als wärmer ohne Einbußen bei der Brillanz. Andere nennen ihn "homogener", was auch immer damit gemeint ist. Jeder möge selbst in die Tube-Only-Aufnahmen hineinhören und etwas Besonderes empfinden! Aber auch die reine Freude an dieser ein wenig nostalgischen Spitzentechnik kann Grund genug sein, solche Produktionen zu mögen. Mittlerweile ist aus dieser Idee eine Reihe geworden.

>> alle Tube Only Aufnahmen

Hinweis: Der Begriff "Tube Only" wird verwendet, wenn die gesamte Aufnahmeapparatur vollständig auf Röhrentechnik aufgebaut ist, ganz ohne Transistoren. Bei "Tube Only"-LPs erfolgt sogar die Überspielung auf Lackfolie mit historischen Röhrengeräten. Bei "Tube Only"-CDs bleiben die A-/D-Wandler davon ausgenommen, denn einen Röhren-A-/D-Wandler gibt es nicht.

Das Zeichen "Inspiring Tube Sound" findet sich dagegen dann, wenn zwar alle wichtigen Signale von Röhrenmikrofonen aufgezeichnet wurden, der Rest der Kette (Vorverstärker, Mischung usw.) jedoch aus modernen Analog- oder Digitalgeräten bestand. (Der Klang der Mikrofone ist für den Gesamtklang der Aufnahmeapparatur entscheidend.)


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