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"Was ist der qualitativ und quantitativ unermesslichen Aufführungsgeschichte der Mussorgski′schen "Bilder einer Ausstellung" noch hinzuzufügen? Etwas wie die Einspielung des österreichischen Pianisten Markus Schirmer, keine Frage: voll farblicher Raffinesse und doch monumental in den Konturen, ungemein plastisch in ihrer Bildkraft, so unverwechselbar interpretiert, dass einen Details noch danach beschäftigen, doch nie der (heute auch vom Feuilleton geschätzten) pianistischen Eitelkeit verpflichtet. Den ersten Teil des brillanten Programms nehmen Ravels flirrende "Miroirs" (Spiegel) ein. Betörend."
Heinz Sichrovsky

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