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"Ein kaum bekannter Pianist, der mit altvertrauten Werken zu fesseln vermag, das kommt nicht oft vor. Gerrit Zitterbart zeigt, daß es möglich ist. ... bestrickender Klangzauber ... Diese Klangsinnlichkeit gefällt, sie stellt Ausdrucksgegensätze heraus und macht Strukturen klar; hin und wieder führt sie zu extremen Kontrasten, wie im Kopfsatz von op. 30/2. So gewinnt die Musik Wucht, wo sie vonnöten ist, oder pulsierende Tiefe, wie in den langsamen Sätzen."

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