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"Die zwischen 1909 und 1913 entstandenen Préludes sind alles andere als Stimmungsmalerei, sondern Paradestücke dafür, wie gedankenreich Claude Debussy seelische Befindlichkeiten und anekdotische Vorgänge verarbeitet hat. Evgeni Koroliov spielt Debussy fast ohne Dunst, so dass sich gleichermaßen Strukturen wie Farben erschließen. (...) Das Klangbild vermittelt einen vollen, unverfärbten Klavierton."
Egon Bezold

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