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LP - CD - DVD-Audio - SACD - Blu-ray - Download - was ist das Richtige für mich?

Ein Tonträger lässt sich mit einem Gefäß vergleichen. Leer sollte es nach überhaupt nichts schmecken, nicht riechen und völlig neutral sein. Musik ist die Flüssigkeit, die hineinkommt. Und die hat natürlich Geruch, Farbe, Klang!

So betrachtet fügt das Gefäß "LP" dem musikalischen Inhalt noch am ehesten etwas hinzu. Die technischen Werte für Rauschen, Gleichlaufschwankungen, Übersprechen zwischen den Kanälen und Anderes sind schlechter als bei den digitalen Tonträgern. Es erscheint paradox, aber all diese Zutaten erzeugen eine Würze, die vielen Aufnahmen gut bekommt. Allerdings müssen die Aufnahmen dafür geeignet sein, und das erreicht man am besten, indem man sich an die alten Vorbilder hält. Und an die alte Aufnahmetechnik, z. B. Röhrenmikrofone von Neumann aus den 40er bis 60er Jahren oder Röhren-Tonbandmaschinen wie Telefunken M5 oder M10. Zahllose Freunde von "Tube Only" oder "Inspiring Tube Sound" erfreuen sich unserer LPs.

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Die CD hat keine "Würze" wie die LP. Sie unterliegt in der Feinheit der Auflösung und im Frequenzgang den neueren digitalen Medien. Gleichwohl tun sich viele Hörer bei einem korrekten Vergleich schwer damit, überhaupt zu erkennen, ob sie gerade eine CD hören oder das analoge Original ohne Aufzeichnung. Von eigenem "Geschmack" des Musikgefäßes CD kann keine Rede sein. Die CD klingt "natürlich", und deshalb ist sie genau das Richtige für alle, die einen schnörkellosen natürlichen Klang mögen und besonders an der Interpretation oder am Repertoire interessiert sind. Auch auf der CD kommen die "Tube Only"- und "Inspiring Tube Sound"-Aufnahmen sehr gut heraus.

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DVD-Audio, SACD, Blu-ray und Hi-res-Download spielen, was Sauberkeit des Gefäßes, Sprich Klangtreue angeht, alle in der ersten Liga. Bei hoher Auflösung, z. B. 24 Bit / 96 kHz, liegen die Unterschiede nicht im Klang, sondern woanders, etwa in der Spielzeitkapazität, bei der Kombination mit Videoinhalten oder bei der Handhabung. Sie alle sind in der Lage, Mehrkanalinhalte zu speichern. Wer sich für den TACET Real Surround Sound interessiert, muss zu einem von diesen Medien greifen, denn nur sie sind in der Lage, 5.1-Ton zu speichern.

Die DVD-Audio war das erste "saubere" Gefäß für Surround Sound. Sie kam im Jahr 2000 als erster der neuen Mehrkanal-Tonträger auf den Markt. Noch im selben Jahr erschienen die ersten TACET DVD-Audios. Leider konnte sich die DVD-Audio auf dem Markt nicht so durchsetzen wie SACD und Blu-ray. Gleichwohl erfüllt sie bis heute alle Anforderungen. Sie wurde konzipiert für DVD-Audio-Player, kann aber auch auf allen DVD-Video-Playern abgespielt werden. TACET DVD-Audios enthalten kein Stereo, sondern nur 5.1.

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Die SACD hat zwar eine kürzere maximale Spielzeit als die DVD-Audio, bietet aber gegenüber der DVD-Audio den Vorteil, dass sie in der Regel eine zweite (Stereo-)Schicht aufweist, die von einem ganz einfachen CD-Player gelesen werden kann. Wer noch eine Stereoanlage besitzt, sich aber für die Zukunft offen halten will, wird hier fündig. Für SACD gibt es bisher das größte Angebot an Klassikaufnahmen. Der Klang ist genauso überragend wie bei der Blu-ray Disc.

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Die Blu-ray Disc bietet Stereo und 5.1 in höchster Qualität, kann noch größere Spielzeiten verkraften, ist mit hochauflösenden Videoinhalten kombinierbar und vereint als das jüngste Kind in der Familie der Surround-Tonträger alle bisherigen Errungenschaften mit vielen neuen Möglichkeiten.

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Die Qualität von Download hängt von der Plattform ab. Bisher gibt es nur wenige TACET-Aufnahmen auf Portalen mit hoher Auflösung.

Und das ist eines der Geheimnisse für den Erfolg von TACET: Für welche Möglichkeit Sie sich entscheiden, das spielt für uns keine Rolle. Wir bieten alle "Musikgefäße".