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0147-0 CD

Abegg Trio Series Vol. XXIV

Johannes Brahms

Klaviertrios III
Historische Instrumente
Abegg Trio
Stephan Katte, Naturhorn

EAN/barcode: 4009850014706

Ulrich Beetz, Birgit Erichson und Gerrit Zitterbart, die drei Musiker des Abegg Trios, bleiben sich treu. Seit 30 Jahren spielen sie jetzt zusammen, und die Grundkonstante des Ensembles heißt bis heute: authentische Wiedergabe der Werke. Der Begriff der „Authentizität“ wandelte sich dabei durchaus im Laufe der Jahre. In den letzten Jahren erweiterte sich dieser Anspruch u. a. auf die Auswahl der Musikinstrumente. Z. B. spielt Gerrit Zitterbart jeweils auf Flügeln, die aus der Zeit der Komposition stammen, hier auf einem Hammerflügel von Johann Baptist Streicher aus Wien von 1864. Ulrich Beetz und Birgit Erichson verwenden Darmsaiten für ihre Instrumente. Und Stephan Katte bläst das Horntrio von Brahms auf dem Naturhorn – so wie Brahms es ausdrücklich wollte.

Tracks

Nr.
No.
Werk - Satz
Composition - movement
Oeuvre - mouvement
Komponist
Composer
Compositeur
Künstler
Artist
Interprète
Dauer
Duration
Durée
1Trio für Klavier, Violine und Waldhorn Es-Dur op. 401. Andante - Poco più animatoJohannes Brahms (1833 - 1897)
Abegg Trio
Stephan Katte
7:01
2 2. Scherzo. AllegroJohannes Brahms (1833 - 1897)
Abegg Trio
Stephan Katte
7:22
3 3. Adagio mestoJohannes Brahms (1833 - 1897)
Abegg Trio
Stephan Katte
7:32
4 4. Finale. Allegro con brioJohannes Brahms (1833 - 1897)
Abegg Trio
Stephan Katte
6:36
5Trio nach dem Sextett G-Dur op. 36 für Klavier, Violine und Violoncello bearbeitet von Theodor Kirchner1. Allegro non troppoJohannes Brahms (1833 - 1897)
Abegg Trio
13:15
6 2. Scherzo. Allegro non troppoJohannes Brahms (1833 - 1897)
Abegg Trio
6:57
7 3. Poco AdagioJohannes Brahms (1833 - 1897)
Abegg Trio
8:12
8 4. Poco AllegroJohannes Brahms (1833 - 1897)
Abegg Trio
8:22

Gesamtspielzeit: 65:31

Lesen Sie Kritiken zu dieser Produktion

The Natural Horn in France (01. 05. 2007):

"A young German horn player who you may have heard about already who gives us a new recording of the trio opus 40 by Brahms trio which is not heard too often on natural horn. This recording is therefore very welcome, especially because it′s very good. mehr...

Le Cor Naturel en France (01. 05. 2007):

"Un jeune allemand qui fait déjà parler de lui dans le milieu de la musique ancienne et qui propose un nouvel enregistrement du trio de Brahms encore trop peu enregistré et donc bienvenu, surtout comme ceci. mehr...

Fono Forum (01. 09. 2006):

Langzeitehe zu dritt
Das Abegg Trio feiert sein dreißigjähriges Jubiläum und darf sich zu den dienstältesten Klaviertrios zählen. Dass es dennoch jung geblieben ist, zeigt eine Neuaufnahme mit Werken von Johannes Brahms. mehr...

Stuttgarter Zeitung (10. 05. 2006):

Wie klingt der Wald?
"Blechbratsche" nannte Brahms, etwas verächtlich, das Ventilhorn. Mit dessen Erfindung wurde im 19. Jahrhundert zwar das umständliche Stopfen überflüssig, die Hornisten konnten endlich in allen Tonarten sauber spielen. mehr...

Pizzicato (01. 04. 2006):

ANREGENDES KLANGSPEKTRUM
Anregend ist diese Brahms-Einspielung bereits durch ihr ungewöhnliches Klangbild und -spektrum. Stephan Katte spielt fabelhaft auf einem ventillosen Naturhorn, die Streichinstrumente haben Darmsaiten, und das Klavier ist ein Hammerflügel, das kurz vor der Entwicklung des modernen Konzertflügels gebaut wurde. mehr...

Klassik heute (17. 03. 2006):

Finster schaut das skizzierte Konterfei von Johannes Brahms auf dem CD-Cover den Betrachter an, und die abermals nüchterne Aufmachung der Tacet-Produktion suggeriert zunächst schwere Kost. In der dritten Folge on Brahms’ Klaviertrios mit dem Abegg Trio stehen op. mehr...

Hannoversche Allgemeine Zeitung (04. 03. 2006):

Mit der dritten Folge seiner Brahms-Einspielungen ist das Abegg-Trio bei zwei Besonderheiten angekommen. Es legt nun das als Horntrio bekannte Opus 40 und die vom Brahms-Freund Theodor Kirchner arrangierte Trioversion des Streichsextetts G-Dur op. mehr...

platte11.de (01. 03. 2006):

(...)Während das Balance-Problem von Mercury durch eine Aufstellung der Musiker umgangen wurde, die im Konzert niemals in Frage käme, löst das Abegg-Trio (Tacet 147CD) das Problem mit Hilfe der historisch informierten Musizierpraxis, oder anders: Wenn man′s macht, wie Brahms es sich schon vorgestellt hat, treten die Probleme erst gar nicht auf. mehr...

Crescendo (01. 02. 2006):

Auf historischen Instrumenten hat das Abegg-Trio das Trio für Klavier, Violine und Waldhorn sowie das von Theodor Kirchner bearbeitete Trio für Klavier, Violine und Violoncello eingespielt. Klarer Klang und einfühlsame, stets treffende Interpretation kennzeichnen das Spiel. mehr...